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Das Klavier

Der ursprüngliche Name des Klavieres ist „Pianoforte“, ist italienisch und heißt leise-laut übersetzt. Um die Töne aus einem Klavier zu erzeugen, drückt man auf die schwarzen und weißen Tasten. Die Tasten bringen die Hämmerchen in Bewegung, die gegen die gespannten Saiten im Klavierkasten schlagen. Mit zehn Fingern kann man sogar bis zu zehn einzelne Töne auf einmal spielen!

Das ist ganz schön praktisch: eine Hand spielt die Melodie, die andere die Begleitung. So kannst du ganz alleine für sich musizieren. Man kann aber auch zu zweit am Klavier spielen, das heißt dann „vierhändig“. Es gibt auch viele Stücke, bei denen das Klavier von einem Orchester begleitet wird. Sie heißen „Klavierkonzerte“. Manchmal ist ein Klavier selbst ein Mitglied des Orchesters.

Das Klavier ist ein ebenso ein toller Begleiter, es kann fantastisch andere Soloinstrumente und zum Gesang begleiten. Auch zum Komponieren ist das Klavier sehr praktisch. Da man so viele Stimmen gleichzeitig spielen und nicht nur Melodien sondern auch Akkorde darauf ausprobieren kann. Es gab ganz viele Komponisten, die auch als Klaviervirtuosen sehr berühmt wurden, W.A.Mozart, F. Chopin, F. Liszt und viele andere.

Mit dem Klavierspiel beginnt man oft im frühen Grundschulalter, kann aber auch damit beginnen, wenn man älter ist. Voraussetzung ist natürlich das Klavier zuhause zum täglichen Üben.

 

 

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